Vorarlberg ist klein, aber es hat alles, was sich viele Auswanderer wünschen: Bergpanorama, gepflegte Infrastruktur, hohe Lebensqualität und eine Sprache, die du vom ersten Tag an verstehst. Das westlichste Bundesland Österreichs grenzt an Deutschland, die Schweiz und Liechtenstein – und genau diese Lage macht es zu einem der interessantesten Auswanderungsziele im gesamten deutschsprachigen Raum. Wer aus Deutschland kommt, trifft hier auf ein Land, das vertraut wirkt und gleichzeitig eine eigene Identität hat.

Die Stärken Vorarlbergs liegen auf der Hand: exzellente Anbindung an Zürich, Stuttgart und München, eine der niedrigsten Kriminalitätsraten Europas, ein gut ausgebautes Bildungssystem und ein Gesundheitswesen auf hohem Niveau. Dazu kommt eine lebendige Wirtschaftsregion, die nicht nur vom Tourismus lebt, sondern auch von Industrie, Handwerk und einem wachsenden Dienstleistungssektor. Für Familien, Rentner und Berufstätige bietet das Land völlig unterschiedliche Anknüpfungspunkte – je nachdem, wo du dich niederlässt.
Dieser Artikel gibt dir einen systematischen Überblick über die wichtigsten Teilregionen Vorarlbergs, klärt die praktischen Fragen zu Visum, Steuern, Krankenversicherung und Lebenshaltungskosten und zeigt dir, wo sich eine aktive deutschsprachige Community etabliert hat. So kannst du einschätzen, welche Region wirklich zu dir passt – und was du vor dem Umzug wissen solltest.
Die wichtigsten Teilregionen Vorarlbergs
Bregenz und das Bodenseeufer
Bregenz ist die Landeshauptstadt und liegt direkt am Bodensee – das gibt der Stadt eine besondere Offenheit, die man im restlichen Vorarlberg so nicht findet. Die Seepromenade, das weltbekannte Kunsthaus Bregenz und die Bregenzer Festspiele machen den Ort kulturell lebendig. Die städtische Infrastruktur ist gut: Supermärkte, Ärzte, Schulen, internationale Verbindungen per Bahn und Autobahn sind alle vorhanden.
Für wen geeignet: Familien, Kulturinteressierte, Paare, die städtisches Leben mit Seeblick verbinden wollen.
Besonderheit: Die direkte Bahnverbindung nach Zürich (ca. 75 Minuten) macht Bregenz für Pendler in die Schweiz hochattraktiv.
Dornbirn – Wirtschaftszentrum und Alltagsstadt
Dornbirn ist die größte Stadt Vorarlbergs und das wirtschaftliche Herz des Bundeslandes. Hier sitzen Industriebetriebe, Dienstleister und mittelständische Unternehmen. Das Stadtbild ist bodenständig und funktional – weniger touristisch als Bregenz, dafür mit einer sehr lebendigen Alltagsstruktur. Die Messe Dornbirn ist ein regionaler Knotenpunkt für Wirtschaft und Netzwerke.
Für wen geeignet: Berufstätige, Selbstständige, Unternehmer, die eine gute wirtschaftliche Infrastruktur suchen.
Besonderheit: Günstigere Mietpreise als in Bregenz bei vergleichbarem Angebot – ein echtes Argument für Familien mit Budget.
Feldkirch – Mittelalterliches Flair und gute Lage
Feldkirch liegt nah an der Schweizer Grenze und gehört zu den schönsten Altstädten Österreichs. Türme, Gassen und ein lebendiges Stadtzentrum prägen das Bild. Gleichzeitig ist Feldkirch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt: Über den Arlbergtunnel geht es Richtung Tirol und Ostösterreich, Richtung Westen liegt Liechtenstein in wenigen Minuten.
Für wen geeignet: Rentner und Paare, die Stadtqualität mit historischer Atmosphäre schätzen; auch für Familien mit Kindern gut geeignet.
Besonderheit: Das Feldkircher Bildungsangebot ist überdurchschnittlich stark – die Stadt hat mehrere Gymnasien und bekannte Schulen.
Rankweil und das Vorderland
Das Vorderland zwischen Feldkirch und der deutschen Grenze ist eine Abfolge kleiner Gemeinden mit ruhigem Charakter. Rankweil selbst ist bekannt durch seine Wallfahrtskirche auf dem Liebfrauenberg und hat eine pragmatische, bodenständige Struktur. Die Region eignet sich gut für Menschen, die aus dem Trubel herauswollen, aber trotzdem nah an Infrastruktur bleiben möchten.
Für wen geeignet: Ruhesuchende, ältere Paare, Familien mit eigenem Auto, die städtische Nähe wollen, ohne mittendrin zu wohnen.
Besonderheit: Rankweil liegt an der Bahnlinie zwischen Feldkirch und Bregenz – öffentliche Anbindung ist vorhanden, auch ohne Auto.
Das Rheintal zwischen Lustenau und Hohenems
Lustenau liegt direkt an der Grenze zur Schweiz und ist durch seine Stickereiwirtschaft historisch bekannt. Heute ist es eine Pendlerstadt mit gutem Angebot, ohne den touristischen Druck der Bergregionen. Hohenems, etwas weiter südlich, ist kleiner, ruhiger und hat ein bemerkenswertes jüdisches Museum sowie eine gut erhaltene Renaissanceburg.
Für wen geeignet: Grenzpendler in die Schweiz, Familien, die bezahlbares Wohnen mit guter Schweizer Anbindung suchen.
Besonderheit: In Lustenau und Umgebung sind die Mietpreise niedriger als in Bregenz oder Feldkirch, obwohl die Schweizgrenze buchstäblich nebenan liegt.
Bregenzerwald
Der Bregenzerwald ist eine eigene Welt: eine Hügellandschaft mit Holzarchitektur-Tradition, kleinen Käsereien und einem starken Regionalbewusstsein. Orte wie Bezau, Egg und Schwarzenberg sind nicht urban, bieten aber eine außergewöhnliche Lebensqualität für Menschen, die Natur und Gemeinschaft schätzen. Die Region ist touristisch aktiv, wirkt aber nicht überfüllt.
Für wen geeignet: Familien mit Homeoffice-Option, Rentner, Naturliebhaber, kreative Selbstständige.
Besonderheit: Der Bregenzerwald ist für seine Architekturszene bekannt – ungewöhnlich für eine ländliche Region und ein Zeichen für kulturelles Selbstbewusstsein.
Montafon
Das Montafon ist ein hochalpines Tal im Süden Vorarlbergs mit Orten wie Schruns, Tschagguns und Gaschurn. Skigebiete, Wanderwege und eine dramatische Bergkulisse prägen das Tal. Im Sommer ist es Wanderparadies, im Winter Skiregion. Wohnen hier bedeutet: Natur täglich vor der Tür, aber auch längere Wege zu städtischer Infrastruktur.
Für wen geeignet: Outdoor-affine Rentner, Familien mit Naturprioritäten, Menschen mit freiem Beruf oder Homeoffice.
Besonderheit: Im Winter kann es in den höher gelegenen Teilen des Tals zu Straßensperrungen kommen – das sollte in die Planung einfließen.
Klostertal und Arlbergregion
Das Klostertal führt von Bludenz durch Langen am Arlberg bis zum Arlbergpass. Es ist der Übergang zwischen Vorarlberg und Tirol. Wer hier wohnt, lebt zwischen Tunnel, Skigebiet und beeindruckender Alpenlandschaft. Lech und Zürs, die Luxusskigebiete, liegen nahe, allerdings ist dieser Bereich für den dauerhaften Wohnalltag weniger infrastrukturell erschlossen.
Für wen geeignet: Wohlhabende Rentner oder Berufstätige mit Homeoffice, die Natur und Exklusivität suchen.
Besonderheit: Immobilienpreise in der Arlbergregion sind unter den höchsten in ganz Österreich – klare Erwartungen sind hier wichtig.
Bludenz und das Walgau
Bludenz liegt am Zusammenfluss mehrerer Täler und ist der natürliche Ausgangspunkt für Montafon, Klostertal und Brandnertal. Die Stadt ist kompakt, hat eine hübsche Altstadt und eine gute Versorgungsstruktur. Das Walgau – das Rheintal zwischen Feldkirch und Bludenz – ist eine dicht besiedelte Zone mit vielen Gewerbebetrieben und Wohnmöglichkeiten.
Für wen geeignet: Familien, Berufstätige, Rentner, die zentralen Zugang zu mehreren Tälern wollen.
Besonderheit: Bludenz gilt als Schokoladenstadt Österreichs, da hier die Suchard-Werke (heute Milka) produziert haben – ein historisches Detail mit echtem Charme.
Klima & Naturrisiken
Vorarlberg hat ein ausgeprägtes Gebirgsklima mit deutlichen regionalen Unterschieden. Am Bodensee ist es milder und feuchter als in den Hochtälern, wo die Winter länger und die Sommer kühler ausfallen. Die Niederschlagsmengen gehören zu den höchsten in Österreich – vor allem der Bregenzerwald ist für seine hohen Regenwerte bekannt, was der Vegetation ihre satte Grüntönung gibt.
Im Winter fallen in den Tälern regelmäßig erhebliche Schneemengen, in den Hochlagen teils mehrere Meter. Das ist Alltag, keine Ausnahmesituation. Winterreifen und eine Grundausrüstung für schneereiche Monate sind Pflicht. Für Kinder ist das ein Erlebnis – für Berufspendler ein Planungsfaktor.
Die wichtigsten Naturrisiken in Vorarlberg sind:
Lawinen in den Hochlagen des Montafons, Klosterlals und Arlberggebiets – gut kartiert und durch lokale Warndienste überwacht. Überschwemmungen im Rheintal bei Starkregenereignissen, die in den letzten Jahren durch den Klimawandel häufiger geworden sind. Erdrutsche und Hangbewegungen in steilen Berggebieten, besonders nach Starkregen im Sommer.
Erdbeben spielen in Vorarlberg eine untergeordnete Rolle. Hurrikane oder Tornados gibt es nicht. Das Klima ist herausfordernd, aber gut beherrschbar – mit der richtigen Vorbereitung.
Visum & Aufenthalt
Als deutsche Staatsangehörige profitierst du von der EU-Freizügigkeit – ein Visum brauchst du nicht. Du kannst nach Vorarlberg einreisen und dich dort niederlassen, ohne Genehmigung. Innerhalb von drei Monaten nach Einreise bist du verpflichtet, dich beim zuständigen Gemeindeamt an deinem Wohnort anzumelden. Diese Anmeldung ist der zentrale Behördenakt.
Für den dauerhaften Aufenthalt benötigst du einen Wohnsitznachweis und eine Meldebescheinigung. Als EU-Bürger hast du nach fünf Jahren legalem und kontinuierlichem Aufenthalt das Recht auf Daueraufenthalt – ein gesonderter Antrag ist aber sinnvoll, um die Rechtssicherheit zu dokumentieren.
Rentner aus Deutschland haben es besonders unkompliziert: Kein Nachweis über Erwerbstätigkeit nötig, aber ein Nachweis ausreichender finanzieller Mittel und Krankenversicherung kann bei langfristiger Niederlassung erwartet werden. In der Praxis ist der Anmeldeprozess weniger bürokratisch als in vielen Nicht-EU-Ländern – was Österreich für Deutsche zu einem der zugänglichsten Auswanderungsziele weltweit macht.
Steuern
Österreich hat ein eigenständiges Steuersystem, das sich vom deutschen unterscheidet – aber nicht dramatisch. Es gibt ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen Deutschland und Österreich, das verhindert, dass du doppelt zur Kasse gebeten wirst. Sobald du deinen steuerlichen Mittelpunkt nach Österreich verlagerst – also dort dauerhaft lebst und deinen Hauptwohnsitz hast – bist du in der Regel in Österreich steuerpflichtig.
Der österreichische Einkommensteuerspitzensatz liegt bei 55 % für sehr hohe Einkommen (über 1 Million Euro jährlich), der Normaleinstieg liegt bei 30 % (für Einkommen zwischen ca. 20.000 und 31.000 Euro jährlich). Im Mittelfeld bewegt sich die Steuerbelastung ähnlich wie in Deutschland – es ist kein Steuerparadies, aber auch keine Abzockregion.
Für Deutsche Rentner, die ihre Pension nach Österreich transferieren, gilt: Die gesetzliche Rente aus Deutschland wird in Deutschland besteuert (nach DBA-Regelung). Betriebsrenten und private Rentenverträge können abweichende Regelungen haben – hier lohnt sich eine steuerliche Beratung im Einzelfall, bevor du den Wohnsitz verlegst.
Selbstständige und Freiberufler sollten die österreichische Sozialversicherung für Selbstständige (SVS) im Blick haben, da diese Abgaben zur Krankenversicherung und Pension kumuliert werden und die Gesamtbelastung beeinflussen.
Krankenversicherung
Als EU-Bürger mit Wohnsitz in Österreich hast du Zugang zum österreichischen Gesundheitssystem. Bist du in Österreich erwerbstätig, bist du automatisch über die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) pflichtversichert. Rentner mit deutschem Rentenanspruch behalten in der Regel ihre deutsche Krankenversicherung und haben über die E121-Regelung (heute: S1-Formular) Anspruch auf die medizinische Versorgung in Österreich zu Lasten der deutschen Krankenkasse.
Das österreichische Gesundheitssystem gilt als gut – mit flächendeckenden Allgemeinmedizinern, gut ausgestatteten Krankenhäusern und einem funktionierenden Notfallsystem. In Vorarlberg sind die Krankenhäuser in Feldkirch (Landeskrankenhaus), Bregenz und Hohenems die wichtigsten Anlaufstellen.
Private Krankenversicherungen sind in Österreich weit verbreitet und ermöglichen schnelleren Zugang zu Fachärzten und Wahlärzten. Die Kosten für eine private Zusatzversicherung liegen je nach Alter und Umfang zwischen 80 und 250 Euro monatlich. Wer von Deutschland aus nach Vorarlberg zieht und sich freiwillig gesetzlich versichern möchte, sollte frühzeitig prüfen, ob die deutsche Kasse die freiwillige Versicherung im EU-Ausland anbietet oder ob ein Wechsel sinnvoll ist.
Lebenshaltungskosten
Vorarlberg ist kein günstiges Pflaster. Das Preisniveau liegt deutlich über dem österreichischen Durchschnitt und auf dem Niveau teurer deutscher Städte wie München oder Hamburg – in manchen Bereichen sogar darüber. Der Hauptkostentreiber ist Wohnen: Mietpreise in Bregenz und Feldkirch liegen für eine 3-Zimmer-Wohnung zwischen 1.400 und 2.200 Euro monatlich, je nach Lage und Ausstattung. Kaufpreise für Eigentum überschreiten in attraktiven Lagen leicht 6.000 Euro pro Quadratmeter.
Günstiger wohnt es sich in den ländlicheren Gemeinden des Vorderlands, des unteren Walgaus oder im Rheintal abseits der Städte. Dort sind Mietpreise von 1.000 bis 1.400 Euro für eine Familienwohnung realistisch.
Lebensmittel, Gastronomie und Dienstleistungen sind vergleichbar mit Preisen in Süddeutschland – manchmal etwas teurer, manchmal gleichwertig. Wer regelmäßig in die Schweiz zum Einkaufen fährt (was viele Vorarlberger tun), kann bei bestimmten Produkten sparen, besonders bei Kleidung und Non-Food-Artikeln.
Für Familien gilt: Kinderbetreuung und Schulen sind in Österreich öffentlich und qualitativ gut, die Kosten hierfür sind überschaubar. Das entlastet das Familienbudget gegenüber manchen anderen Auswanderungszielen erheblich.
Faustformel für die Orientierung: Wer in München gut gelebt hat, wird sich in Bregenz oder Feldkirch nicht verschlechtern – aber auch nicht günstig leben. Wer aus Mittelstädten wie Dortmund oder Hannover kommt, sollte das höhere Preisniveau einplanen.
Deutschsprachige Community
In Vorarlberg brauchst du keine explizite deutschsprachige Community zu suchen – du bist mittendrin in ihr. Die Alltagssprache ist Deutsch, der Dialekt alemannisch und damit dem Schwäbischen und dem Schweizer Dialekt verwandt. Das Kommunikationsproblem, das viele Auswanderer in anderen Ländern kennen, existiert hier nicht.
Die Nähe zur deutschen Grenze (Lindau, Bregenz, Lustenau) sorgt dafür, dass viele Deutsche dauerhaft in Vorarlberg leben – als Arbeitnehmer, Selbstständige oder Rentner. In Bregenz und Dornbirn gibt es entsprechend gut funktionierende informelle Netzwerke: Selbsthilfegruppen, Elternvereine, Sportvereine und berufliche Netzwerke, die offen für Zugezogene sind.
Formelle Institutionen für „Deutsche im Ausland“ wie Auslandsclubs oder Stammtische sind in Vorarlberg weniger präsent als etwa in Spanien oder Thailand – weil der Bedarf durch die sprachliche und kulturelle Nähe einfach geringer ist. Wer aktiv Kontakte sucht, findet sie schnell über lokale Vereine, die Gemeinde oder Berufsverbände. Die Integration verläuft hier meist deutlich unkomplizierter als in nicht-deutschsprachigen Ländern.
Autorenkommentar
Vorarlberg ist für mich eines der schlüssigsten Auswanderungsziele überhaupt – nicht wegen exotischer Reize, sondern wegen seiner Verlässlichkeit. Ich habe in Ländern gelebt, wo Infrastruktur verspricht und nicht hält, wo Behörden träge sind und Ärzte schwer erreichbar. Vorarlberg ist das Gegenteil davon: kurze Wege, funktionierendes System, kulturell vertraut und dennoch nicht dasselbe wie Deutschland. Wer nach Jahren im Ausland zurück in den deutschen Sprachraum möchte, ohne nach Deutschland zurückzukehren, findet hier eine ernsthafte Alternative.
Ein Punkt, den ich für entscheidend halte: die Lage. Du sitzt in Vorarlberg an der Schnittstelle von drei Wirtschaftsräumen – Österreich, Deutschland, Schweiz. Das ist für Berufstätige und Selbstständige ein echter strategischer Vorteil, den man nicht unterschätzen sollte. Die Schweizer Löhne sind greifbar, ohne dass du deinen Wohnsitz in die Schweiz verlegen musst. Für Rentner bedeutet die Lage wiederum: kurze Reisewege, gute Fluganbindungen über Zürich und München, und eine Region, die nicht im Winter einschläft.
Jan Harmening, Expat seit 2005 – Über den Autor
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