Die wichtigsten Teilregionen von Astana für Auswanderer

Kasachstans Hauptstadt hat in den letzten drei Jahrzehnten eine der spektakulärsten Stadtentwicklungen weltweit hingelegt. Wo in den 1990er-Jahren noch die Provinzstadt Akmola in der nordkasachischen Steppe lag, erhebt sich heute eine Skyline aus Glas, Stahl und gewagter Architektur, die Regierungssitz, Wirtschaftszentrum und Vorzeigeprojekt zugleich ist. Für Auswanderer bedeutet das: moderne Infrastruktur, ein wachsender Arbeitsmarkt und niedrige Steuern treffen auf eine Stadt, die sich noch immer im Aufbau befindet – mit allen Chancen und Widersprüchen, die das mit sich bringt.

Kasachstan - Astana - Palast Des Präsidenten
Astana, Palast des Präsidenten

Astana punktet vor allem mit drei Stärken. Erstens die wirtschaftliche Dynamik: Als Regierungssitz und zunehmend auch als Finanz- und Techstandort (das internationale Finanzzentrum Astana orientiert sich bewusst am britischen Recht) zieht die Stadt Fachkräfte, Unternehmer und internationale Organisationen an. Zweitens die niedrigen Lebenshaltungs- und Steuerkosten im Vergleich zu Deutschland, die gerade für Rentner und Remote-Arbeitende attraktiv sind. Drittens die kurze bürokratische Distanz: Deutsche reisen visumfrei ein, und wer sich für einen längeren Aufenthalt entscheidet, findet ein Land, das sich aktiv um ausländische Fachkräfte und Investoren bemüht.

Ein Wermutstropfen bleibt der historisch gewachsene deutsche Bezug zur Region: Genau im Gebiet um das heutige Astana (damals Akmolinsk/Zelinograd) lebte über Jahrzehnte eine große Gemeinschaft von Russlanddeutschen, die nach 1991 größtenteils nach Deutschland übersiedelte. Wer heute als Neu-Auswanderer nach Astana zieht, trifft also auf ein Land mit einer eigenen, oft unterschätzten deutschen Geschichte. Im Folgenden bekommst du einen Überblick über die wichtigsten Stadtteile Astanas sowie alle praktischen Informationen zu Klima, Visum, Steuern, Krankenversicherung, Lebenshaltungskosten und der deutschsprachigen Community vor Ort.

Die wichtigsten Teilregionen

Esil (Linkes Ufer) – das moderne Regierungs- und Geschäftsviertel

Esil ist das Astana, das man von Fotos kennt: der Bajterek-Turm, der Ak-Orda-Präsidentenpalast, die gläserne Einkaufswelt Chan Schatyr und der breite Nurschol-Boulevard, der die Regierungsgebäude mit den Wolkenkratzern der Geschäftswelt verbindet. Hier sitzen Ministerien, ausländische Botschaften, internationale Konzerne und die Universität Nasarbajew. Die Infrastruktur ist auf höchstem kasachischem Niveau: breite Straßen, moderne Wohnkomplexe, internationale Restaurants und kurze Wege zum Flughafen.

Für wen geeignet: Berufstätige mit internationalem Arbeitgeber, Diplomaten- und Botschaftsumfeld, Selbstständige, die Wert auf Repräsentation legen.

Besonderheit: Höchste Mietpreise der Stadt, dafür die dichteste Ansammlung internationaler Infrastruktur und kurze Distanzen zu Behörden und Botschaften.

Highvill & EXPO-Viertel – die bevorzugte Expat-Wohnlage

Rund um das ehemalige EXPO-2017-Gelände und den benachbarten Wohnkomplex Highvill hat sich in den letzten Jahren die eigentliche Expat-Blase Astanas gebildet. Moderne, bewachte Wohnanlagen mit eigener Infrastruktur, internationale Kindergärten in Gehweite und ein spürbar internationaleres Publikum prägen das Bild. Die Wege zu den großen Malls und Parks sind kurz, die Bausubstanz ist neu.

Für wen geeignet: Familien mit Kindern, die eine internationale Schule besuchen sollen, sowie Fachkräfte, die Wert auf Sicherheit und westlichen Wohnstandard legen.

Besonderheit: Die höchste Dichte an fremdsprachigem Servicepersonal (Concierge, Sicherheitsdienst) und kurze Wege zu internationalen Schulen – bei entsprechend gehobenem Mietniveau.

Almaty-Bezirk (rechtes Ufer) – historische Sehenswürdigkeiten und Bildung

Trotz des irreführenden Namens liegt dieser Bezirk nicht in der Stadt Almaty, sondern am rechten Ufer der Ischim in Astana selbst. Hier findest du den Unabhängigkeitsplatz, das Nationalmuseum sowie viele Bildungseinrichtungen und medizinische Zentren. Der Stadtteil wirkt gewachsener und weniger auf Hochglanz getrimmt als das linke Ufer, hat sich aber in den letzten Jahren spürbar verteuert.

Für wen geeignet: Familien mit schulpflichtigen Kindern, die auf gute Bildungsinfrastruktur angewiesen sind, sowie alle, die Wert auf gewachsene Stadtstruktur statt reinem Neubau legen.

Besonderheit: Kürzeste Wege zu Kliniken, Schulen und Universitäten – dafür gelegentlich Verkehrsstaus und in Regenperioden Probleme mit der Regenwasserkanalisation.

Saryarka – bezahlbar und bodenständig

Saryarka gehört zum älteren, rechtsufrigen Teil Astanas und ist geprägt von Sowjetzeit-Bauten, Nachbarschaftsläden und einer lokalen Flaniermeile, die von den Einheimischen liebevoll „Arbat“ genannt wird. Wer hier wohnt, lebt näher an der kasachischen Alltagsrealität als am linken Ufer und zahlt dafür deutlich weniger Miete.

Für wen geeignet: Budgetbewusste Auswanderer, Rentner mit festem Einkommen aus Deutschland, alle, die echten Kontakt zur lokalen Bevölkerung suchen.

Besonderheit: Spürbar niedrigeres Preisniveau als am linken Ufer bei guter Grundversorgung – Neubauten entstehen zunehmend auch hier.

Baikonur – der junge Wohnbezirk

Erst 2018 aus Teilen von Almaty- und Saryarka-Bezirk gebildet, ist Baikonur heute geprägt von Hochhaussiedlungen, öffentlichen Grünanlagen und einer wachsenden Wohnbevölkerung. Das Militärhistorische Museum der Streitkräfte Kasachstans liegt hier, ansonsten dominiert reine Wohnnutzung.

Für wen geeignet: Familien und Berufstätige, die eine moderne, aber preislich moderate Neubauwohnung suchen, ohne auf die Prestige-Lage am linken Ufer angewiesen zu sein.

Besonderheit: Vergleichsweise junge Bausubstanz zu Preisen unterhalb von Esil und Highvill.

Nura – Astanas jüngster Stadtteil im Aufbau

Erst 2022 aus einem Teil des Esil-Bezirks rund um die Taldykol-Seen herausgelöst, befindet sich Nura noch mitten im Entstehungsprozess. Neue Wohnkomplexe schießen hier aus dem Boden, die Infrastruktur zieht nach und nach nach. Wer früh investiert oder mietet, profitiert von niedrigeren Einstiegspreisen, muss aber mit Baustellenbetrieb in der Nachbarschaft rechnen.

Für wen geeignet: Preisbewusste Käufer und Selbstständige mit Homeoffice, die eine ruhigere, noch nicht überlaufene Lage suchen.

Besonderheit: Niedrigstes Preisniveau unter den Neubaugebieten – bei gleichzeitig noch lückenhafter Infrastruktur.

Koktal und die äußeren Wohngebiete – Wohnen am Stadtrand

Weiter draußen, jenseits der zentralen Bezirke, liegen Wohngebiete wie Koktal, in denen sich vor allem Kasachstaner mit mittlerem Einkommen niederlassen. Die Mieten sind hier am niedrigsten, die Wege in die Innenstadt entsprechend länger. Für Auswanderer, die ohnehin viel Zeit im Homeoffice verbringen oder ein eigenes Auto besitzen, kann das eine echte Sparoption sein.

Für wen geeignet: Rentner und Remote-Arbeitende mit begrenztem Budget, die selten ins Zentrum müssen und ein eigenes Fahrzeug nutzen.

Besonderheit: Deutlich günstigste Mieten der Stadt, dafür weniger internationale Infrastruktur und längere Pendelzeiten.

Klima & Naturrisiken

Astana gilt nach Ulaanbaatar als zweitkälteste Hauptstadt der Welt – ein Fakt, den du bei der Entscheidung für diese Region nicht unterschätzen solltest. Das Klima ist ausgeprägt kontinental: Die Winter dauern von November bis März, die Durchschnittstemperatur im Januar liegt bei etwa minus 13 bis minus 15 Grad, mit Tiefstwerten, die schon bei minus 52 Grad gemessen wurden. Dazu kommen starke, oft ungebremste Winde aus Sibirien, die Schneestürme und ein deutlich spürbares gefühltes Kälteempfinden erzeugen. Die Sommer hingegen sind kurz, trocken und teils heiß, mit Tageswerten von 27 bis über 35 Grad zwischen Juni und August.

Erdbeben spielen für Astana praktisch keine Rolle – im Gegensatz zur alten Hauptstadt Almaty im seismisch aktiven Süden liegt Astana in einer geologisch ruhigen Zone. Die realen Naturrisiken liegen woanders: In der Schneeschmelze im Frühjahr kann der Fluss Ischim über die Ufer treten, was in tiefer gelegenen Vierteln zu lokalen Überschwemmungen führen kann. Im Hochsommer sorgen Trockenheit und Steppenwinde gelegentlich für Staubaufkommen. Wer sich für Astana entscheidet, sollte vor allem eines mitbringen: eine gute Wintergarderobe und Respekt vor der Kälte, die den Alltag von November bis März spürbar prägt.

Visum & Aufenthalt

Als deutscher Staatsangehöriger reist du visumfrei nach Kasachstan ein und darfst dich bis zu 30 Tage am Stück im Land aufhalten. Eine elektronische Registrierung über die App QazETA wird empfohlen, ist aktuell aber noch nicht verpflichtend. Für Aufenthalte über 30 Tage benötigst du zwingend ein Visum, das du vorab bei einer kasachischen Auslandsvertretung beantragen musst – die Bearbeitung kann mehrere Wochen dauern, plane also ausreichend Vorlauf ein.

Realistische Optionen für einen längeren Aufenthalt sind vor allem das Geschäftsvisum in Kombination mit einer Arbeitserlaubnis des kasachischen Innenministeriums, das in der Regel über einen lokalen Arbeitgeber beantragt wird, sowie das Touristenvisum für bis zu 90 Tage, das sich aber nicht für einen dauerhaften Aufenthalt eignet. Ein spezielles Rentnervisum, wie es manche südostasiatische Länder anbieten, existiert in Kasachstan bislang nicht. Wer dauerhaft bleiben möchte, braucht daher entweder ein Arbeitsverhältnis, eine Investorentätigkeit oder familiäre Bindungen ins Land. Bei Aufenthalten über 30 Tage ist außerdem eine Registrierung bei der Migrationspolizei erforderlich, deren Zuständigkeit sich ab Juli 2026 von der einladenden Partei auf die einreisende Person selbst verlagert und über das Webportal eQonaq.kz erfolgt. Eine Überziehung der Aufenthaltsfrist wird in Kasachstan ernst genommen und kann Geldstrafen, ein gerichtliches Verfahren oder im Wiederholungsfall sogar eine mehrjährige Einreisesperre nach sich ziehen.

Steuern

Kasachstan besteuert Einkommen mit einem vergleichsweise niedrigen Satz von 10 Prozent bis zu einer bestimmten Schwelle und 15 Prozent darüber – ein deutlicher Unterschied zum deutschen progressiven System. Für Selbstständige und Remote-Arbeitende mit ausländischem Einkommen kann das attraktiv sein, für lokal Beschäftigte relativiert sich der Vorteil durch die insgesamt niedrigeren Löhne im Land.

Für die steuerliche Behandlung zwischen Deutschland und Kasachstan gilt das Doppelbesteuerungsabkommen von 1997. Wichtig für Rentner: Deine gesetzliche Rente aus der deutschen Sozialversicherung bleibt nach diesem Abkommen grundsätzlich in Deutschland steuerpflichtig, auch wenn du deinen Wohnsitz nach Astana verlegst – hier greift das sogenannte Kassenstaatsprinzip in seiner Ausprägung für Sozialversicherungsrenten. Betriebliche oder private Altersvorsorgeleistungen hingegen werden in der Regel in deinem neuen Wohnsitzstaat Kasachstan besteuert. Beamtenpensionen bleiben ebenfalls überwiegend in Deutschland steuerpflichtig. Da die konkrete Einordnung von Einkunftsart und Wohnsitzstatus im Einzelfall kompliziert werden kann, ersetzt dieser Überblick keine individuelle steuerliche Beratung – für eine verbindliche Einschätzung solltest du einen auf internationales Steuerrecht spezialisierten Berater hinzuziehen.

Krankenversicherung

Zwischen Deutschland und Kasachstan besteht kein Sozialversicherungsabkommen. Das bedeutet: Deine deutsche gesetzliche Krankenversicherung gilt in Astana nicht, und auch eine private deutsche Vollversicherung deckt in der Regel nur vorübergehende Auslandsaufenthalte ab, nicht aber einen dauerhaften Wohnsitzwechsel. Für die meisten Auswanderer ist daher eine internationale private Krankenversicherung (IPMI) die zentrale Absicherung vor Ort.

Die Marktpreise bewegen sich für gesunde Erwachsene unter 40 Jahren bei Basistarifen zwischen etwa 80 und 150 Euro monatlich, umfassendere Tarife mit Zahnleistungen und niedriger Selbstbeteiligung liegen bei 200 bis 400 Euro und mehr. Bei der Auswahl solltest du besonders auf eine Evakuierungsklausel achten, die einen medizinischen Rücktransport nach Europa, in die Türkei oder in die Emirate abdeckt, sowie auf eine Direktabrechnung mit den internationalen Kliniken in Astana – ansonsten musst du Behandlungen vor Ort in Vorkasse bezahlen und die Erstattung später mit übersetzten Originalbelegen beantragen. Deutschsprachige Ärzte sind in Astana kaum zu finden, russisch- und teils englischsprachiges medizinisches Personal dagegen schon, vor allem in den privaten Kliniken der Stadt.

Lebenshaltungskosten

Astana gehört im internationalen Vergleich zu den günstigeren Hauptstädten, auch wenn die Preise innerhalb der Stadt stark variieren. Am teuersten wohnst du am linken Ufer in Esil und im Highvill/EXPO-Viertel, wo moderne Wohnungen mit internationalem Standard entsprechend höhere Mieten aufrufen. Deutlich günstiger sind Saryarka und die äußeren Bezirke wie Koktal, wo du für dieselbe Wohnfläche oft nur einen Bruchteil zahlst. Die neuen Bezirke Baikonur und Nura liegen preislich dazwischen und bieten moderne Bausubstanz zu moderateren Konditionen.

Lebensmittel und Restaurantbesuche liegen insgesamt spürbar unter deutschem Niveau, oft um die Hälfte günstiger, was besonders lokale Produkte betrifft. Kostentreiber sind dagegen Importwaren, Fahrzeuge und internationale Schulen, da diese Güter über weite Strecken transportiert werden müssen und entsprechend teurer ausfallen. Auch die Nebenkosten unterscheiden sich saisonal stark: Während sie im Sommer moderat ausfallen, treibt die notwendige Dauerheizung im bis zu sechs Monate langen Winter die Energiekosten spürbar nach oben. Wer eine Immobilie erwerben möchte, kann als Ausländer Wohnungen und Häuser kaufen, benötigt dafür aber eine kasachische Identifikationsnummer und im Idealfall bereits einen dauerhaften Aufenthaltsstatus – der Erwerb von Grundstücken selbst bleibt für Ausländer gesetzlich eingeschränkt.

Deutschsprachige Community

Kaum ein anderes Auswanderungsziel hat einen so engen, historisch gewachsenen Bezug zu Deutschland wie ausgerechnet die Region um Astana. Im Gebiet des heutigen Akmola/Astana lebte über Jahrzehnte eine der größten Gemeinschaften von Russlanddeutschen in der gesamten früheren Sowjetunion – nach unabhängigen Schätzungen bis zu 300.000 Menschen zur Jahrtausendwende, heute noch rund 170.000 Menschen kasachstanweit, die sich als Deutsche identifizieren. Viele von ihnen sind nach 1991 nach Deutschland übergesiedelt, ein Teil der Gemeinschaft ist jedoch geblieben und pflegt bis heute organisierte kulturelle Strukturen.

Zentraler Ansprechpartner ist der Dachverband „Wiedergeburt“ mit rund zwanzig regionalen Untergliederungen im ganzen Land, der sich um kulturelle, sprachliche und soziale Angebote kümmert und eng mit deutschen Institutionen zusammenarbeitet. In Astana selbst wurde 2021 das Kasachisch-Deutsche Zentrum eröffnet, das als Anlaufstelle für Sprache, Kultur und deutsch-kasachischen Austausch dient. Ergänzend erscheint die „Deutsche Allgemeine Zeitung“, eine seit 1966 bestehende zweisprachige Wochenzeitung, die über deutsch-kasachstanische Beziehungen und Themen der deutschen Minderheit berichtet. Wichtig für die praktische Einordnung: Für die junge Generation der Kasachstandeutschen ist heute meist Russisch die Muttersprache, echte fließend deutschsprachige Alltagskontakte sind also eher die Ausnahme als die Regel. Wer aktiv Anschluss sucht, findet über die genannten Organisationen aber einen soliden Einstiegspunkt – ein modernes, internationales Expat-Netzwerk im klassischen Sinn, wie man es aus anderen Auswanderungszielen kennt, existiert in Astana dagegen noch kaum.

Autorenkommentar

Astana ist kein Ziel für alle, aber für die richtige Person ein echter Geheimtipp. Es ist eine Hauptstadt, die sich bewusst neu erfindet: eine Skyline aus dem Nichts, ein Steuersystem, das Selbstständige belohnt, und gleichzeitig ein Winter, der niemanden zum Softie erzieht. Wer nach Sonnenuntergängen am Strand sucht, ist hier komplett falsch. Wer dagegen eine Stadt im Aufbruch erleben will, mit niedrigen Kosten, kurzen Behördenwegen und einem echten Platz in der Weltwirtschaft, findet in Astana mehr Substanz, als die meisten vermuten.

Was mich an dieser Region wirklich reizt, ist die doppelte Geschichte: Kaum jemand denkt bei Kasachstan an Deutschland – dabei liegt genau hier, wo heute die gläsernen Türme stehen, einst eine der größten deutschen Gemeinschaften der Sowjetunion. Diese Spur lohnt sich zu verfolgen, wenn du mehr als nur ein Steuerparadies suchst. Sprich Russisch, plane den Winter realistisch ein, und lass dich von der Kälte nicht abschrecken, bevor du der Stadt eine echte Chance gegeben hast.

Jan Harmening, Expat seit 2005Mehr über mich

Hilfen für einen sorglosen Umzug nach Kasachstan

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