Lebenshaltungskosten USA 2025

Überblick

Die Lebenshaltungskosten schwanken von Region zu Region erheblich. Auch unterscheiden sich die Lebenshaltungskosten je nach Haushaltstyp, Stadt/Land und persönlichem Lebensstil. Im Durchschnitt sind die Gesamtkosten in den USA etwa 13 bis 15 % höher als in Deutschland. Es gibt Waren, die vergleichsweise billiger sind als in Westeuropa, andere wieder etwas teurer. Großstädte sind teilweise um einiges teurer.

Teuersten Bundesstaaten der USA im Jahr 2025:

  • Kalifornien (an erster Stelle, mit extrem hohen Wohnkosten und Versicherungspreisen)
  • Hawaii (Lebenshaltungskosten im Detail)
  • Florida (dritter Platz, wegen einer hohen Versicherungskrise und teuren Immobilien)
  • Colorado
  • Oregon
  • New York
  • Massachusetts
  • Maryland
  • Washington
  • Texas
  • Louisiana
  • Arizona

Kalifornien gilt als mit Abstand teuerster Bundesstaat, wo fast 40 % der Einwohner mehr als ein Drittel ihres Einkommens für Wohnraum ausgeben.

Bundesstaaten mit den niedrigsten Lebenshaltungskosten:

  • Mississippi (Platz 1 der billigsten Bundesstaaten)
  • Illinois
  • Missouri

Detaillierte Ranglisten mit Kostenbewertungen zeigen, dass diese Staaten deutlich niedrigere Ausgaben für Miete, Lebensmittel und Energie haben.

Kosten für Mieten

Laut allgemeiner Daten in den USA liegt die durchschnittliche Monatsmiete für Wohnungen aktuell ungefähr bei 1.274 USD (mindestens für eine typische Wohnung), aber Kalifornien liegt deutlich darüber. Die Mietpreise in Kalifornien sind etwa 40 bis 50 % höher als der landesweite Durchschnitt. Die günstigsten US-Bundesstaaten wie Mississippi haben im Durchschnitt ähnliche oder geringere Kaltmieten als deutsche Mittelstädte.

Kaltmieten in Kalifornien und in Mississippi

Die Kaltmieten in Kalifornien (USA) liegen im Durchschnitt deutlich höher als in den günstigeren US-Bundesstaaten. Konkrete Durchschnittswerte für Kalifornien zeigen, dass Mieten in größeren Städten dort oft zwischen 2.000 und 3.000 US-Dollar pro Monat für eine normale Wohnung (ca. 80 bis 100 m²) liegen können, wobei die Quadratmeterpreise regional stark schwanken und speziell in Ballungszentren wie Los Angeles oder San Francisco extrem teuer sind.

Im Gegensatz dazu sind die Kaltmieten in Mississippi (einem der günstigsten Bundesstaaten) wesentlich niedriger. Dort liegen durchschnittliche Monatsmieten für Wohnungen oft bei ca. 600 bis 800 US-Dollar im Monat für ähnliche Wohnflächen, je nach Lage. Mieten in ländlichen Gegenden von Mississippi können auch noch preiswerter sein, oft unter 600 USD pro Monat.

Durchschnittliche Wohnnebenkosten in Kalifornien und Mississippi

Kalifornien

In Kalifornien können diese Kosten je nach Metropolregion (z.B. Los Angeles, San Francisco) höher sein als im ländlichen Raum. Besonders Strompreise sind 20 bis 40% höher als im bundesweiten Durchschnitt der USA, hauptsächlich wegen staatlicher Umweltauflagen und Netzinvestitionen.

  • Strom: Durchschnittlich etwa 120 bis 150 USD pro Monat in städtischen Gebieten. Auf dem Land können die Kosten ähnlich oder etwas niedriger sein, aber aufgrund teils weniger Wettbewerb und längerer Leitungswege auch höher ausfallen.
  • Wasser: Ca. 50 bis 80 USD im Monat, je nach Verbrauch und Region. Kalifornien zählt zu den Bundesstaaten mit höherem Wasserpreis, vor allem wegen regionaler Trockenheit.
  • Kosten für Müllentsorgung: In Städten oft um die 30 bis 50 USD monatlich, abhängig vom Müllvolumen und Anbieter.
  • Internet: Für einen Standard-Internetanschluss (50 bis 100 Mbit/s) rund 60 bis 80 USD pro Monat. Internetanbieter sind in städtischen Gebieten vielfältiger als auf dem Land, wo mitunter teurere oder langsamere Verbindungen üblich sind.

Mississippi

Mississippi bietet günstigere Nebenkosten, was zu den insgesamt niedrigeren Lebenshaltungskosten beiträgt.

  • Strompreis: Niedriger als in Kalifornien, durchschnittlich etwa 90 bis 110 USD pro Monat in der Stadt; auf dem Land ähnlich oder etwas höher wegen geringerer Netzdichte.
  • Kosten für Wasser: Deutlich günstiger, ca. 25 bis 50 USD monatlich.
  • Müllentsorgung: Meist zwischen 15 bis 30 USD pro Monat.
  • Internetpreis: Etwa 50 bis 70 USD pro Monat für Standardleitungen. Breitbandverfügbarkeit auf dem Land kann eingeschränkter sein, was manchmal höhere Preise oder langsamere Verbindungen bedeutet.

Kosten für Lebensmittelpreise Kalifornien vs. Mississippi

Die Preisunterschiede zwischen den teuersten und günstigsten Bundesstaaten können bis zu 50 bis 70 % betragen, was zeigt, wie stark die regionalen Unterschiede in den USA ausgeprägt sind. Eine Person gibt in den USA durchschnittlich etwa 850-950 Euro pro Monat für Lebensmittel und Getränke aus. Das entspricht ungefähr 200-250 Euro pro Woche. Diese Zahl umfasst sowohl Lebensmitteleinkäufe als auch Restaurantbesuche.

Kalifornien gehört zu den teuersten Bundesstaaten für Lebensmittel. Die Preise liegen etwa 15 bis 20 % über dem nationalen Durchschnitt. Ein durchschnittlicher Lebensmitteleinkauf kostet hier rund 950 bis 1.100 Euro pro Monat für eine Person.

Mississippi ist deutlich günstiger, auch wenn die Menschen dort prozentual mehr ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben müssen. Die absoluten Preise liegen etwa 10 bis 15 % unter dem nationalen Durchschnitt, was etwa 750 bis 850 Euro pro Monat für eine Person entspricht.

Stadt vs. Land Unterschiede

Städtische Gebiete:

  • Etwa 15 bis 25 % teurer als ländliche Gebiete
  • Höhere Mieten für Geschäfte treiben Preise hoch
  • Mehr Auswahl, aber auch Premium-Preise
  • Besonders in Metropolen wie Los Angeles oder San Francisco extrem teuer

Ländliche Gebiete:

  • Günstiger, aber weniger Auswahl
  • Oft nur große Ketten wie Walmart verfügbar
  • Längere Transportwege können bei speziellen Produkten höhere Preise bedeuten
  • Frische lokale Produkte können günstiger sein

Billigere Bundesstaaten als Mississippi

Es gibt einige Bundesstaaten mit noch niedrigeren Lebensmittelkosten als Mississippi:

  • Oklahoma – etwa 680 bis 750 Euro/Monat pro Person
  • Arkansas – etwa 700 bis 770 Euro/Monat pro Person
  • Missouri – etwa 720 bis 790 Euro/Monat pro Person
  • Alabama – etwa 730 bis 800 Euro/Monat pro Person
  • Kentucky – etwa 740 bis 810 Euro/Monat pro Person

Transportmöglichkeiten in den USA: Preise und Verfügbarkeit

Die USA bleiben ein autozentriertes Land, wo außerhalb einiger Großstädte ein eigenes Fahrzeug praktisch unverzichtbar ist. In den wenigen Städten mit gutem öffentlichen Verkehr sind die Kosten dafür relativ hoch, aber oft immer noch günstiger als ein eigenes Auto mit Parkplatz.

Die USA sind bekannt für ihr autozentriertes Verkehrssystem, dennoch gibt es in größeren Städten öffentliche Verkehrsmittel.

Bus- und Bahnfahrten:

  • Einzelfahrt Bus/U-Bahn: 2,20 bis 3,70 Euro
  • Tagespass: 10 bis 15 Euro
  • Monatspass: 80 bis 110 Euro
  • Wochenkarte: 30 bis 40 Euro

Regionale Unterschiede:

  • New York: Einzelfahrt U-Bahn/Bus ca. 2,90 Euro, 7-Tage-Pass bis zu 34 Euro
  • Los Angeles: Metro-Einzelfahrt ca. 1,75 Euro
  • San Francisco: BART-Fahrten 3 bis 15 Euro je nach Entfernung
  • Washington DC: Metro-Fahrten 2 bis 6 Euro je nach Entfernung und Tageszeit
  • Chicago: CTA-Einzelfahrt ca. 2,25 Euro

Verfügbarkeit:

  • Nur wenige Städte haben umfassende öffentliche Verkehrssysteme
  • Außerhalb von Großstädten praktisch nicht vorhanden
  • Qualität und Pünktlichkeit variiert stark
  • Nachts oft eingeschränkte Verbindungen

Durchschnittliche Kosten:

  • Uber: Durchschnittlich 25 bis 30 Euro pro Fahrt
  • Lyft: Durchschnittlich 20 bis 25 Euro pro Fahrt
  • Pro Kilometer: 0,90 bis 1,80 Euro
  • Grundgebühr: 2 bis 4 Euro
  • Zeitabhängig: 0,10 bis 0,50 Euro pro Minute

Surge Pricing:

  • Bei hoher Nachfrage können Preise um 200 bis 500 % steigen
  • Besonders während Stoßzeiten, schlechtem Wetter oder Events
  • Silvester, Konzerte: Preise können 5 bis 8x höher sein

Städtische Unterschiede:

  • New York: Sehr teuer, oft 30 bis 50 Euro für kurze Strecken
  • San Francisco: Ähnlich teuer wie NYC
  • Kleinere Städte: Günstiger, aber längere Wartezeiten

Preisstruktur:

  • Grundgebühr: 2 bis 5 Euro
  • Pro Kilometer: 1,50 bis 3 Euro
  • Wartezeit: 0,50 bis 1 Euro pro Minute
  • Flughafenzuschläge: 2 bis 5 Euro zusätzlich

Verfügbarkeit:

  • Hauptsächlich in größeren Städten
  • Am Flughafen und in Stadtzentren
  • Per App oder Straßenseite
  • Oft teurer als Uber/Lyft

Greyhound-Busse:

  • Quer durchs Land: 50 bis 200 Euro
  • Regionale Strecken: 15 bis 80 Euro
  • Oft günstiger als Fliegen, aber sehr zeitaufwändig

Amtrak-Züge:

  • Coach-Klasse: 50 bis 300 Euro je nach Strecke
  • New York – Washington: ca. 80 bis 150 Euro
  • Quer durchs Land: 300 bis 800 Euro
  • Deutlich teurer als Busse, aber komfortabler

Tagespreise:

  • Kompaktklasse: 25 bis 60 Euro/Tag
  • Mittelklasse: 35 bis 80 Euro/Tag
  • SUV: 50 bis 120 Euro/Tag
  • Zusätzlich: Benzin, Parkgebühren, Maut

Zusatzkosten:

  • Parkgebühren Innenstadt: 5 bis 30 Euro/Tag
  • Flughafenparkplätze: 10 bis 40 Euro/Tag
  • Mautstraßen: Variable Kosten

Großstädte mit gutem ÖPNV:

  • New York, San Francisco, Washington DC, Boston, Chicago
  • Hier ist autofreies Leben möglich
  • Öffentliche Verkehrsmittel oft die schnellste Option

Mittelgroße Städte:

  • Begrenzte öffentliche Verkehrsmittel
  • Uber/Lyft verfügbar, aber teurer
  • Auto oft notwendig

Ländliche Gebiete:

  • Praktisch kein öffentlicher Verkehr
  • Uber/Lyft selten verfügbar
  • Auto absolut notwendig
  • Entfernungen zwischen Orten oft sehr groß

Kosten:

  • Transport nimmt großen Teil des Haushaltsbudgets ein
  • In städtischen Gebieten oft 15 bis 25% des Einkommens
  • Kombinationskosten: ÖPNV + gelegentliche Uber-Fahrten

Barrierefreiheit:

  • Nicht alle Systeme vollständig barrierefrei
  • Ältere U-Bahn-Stationen oft ohne Aufzüge
  • Busse meist besser ausgestattet

Sicherheit:

  • Öffentliche Verkehrsmittel in manchen Gebieten nachts unsicher
  • Ride-Sharing generell als sicher eingestuft
  • Taxis traditionell sicher, aber teurer

So viel bezahlt man in Washington, DC im Vergleich zu Berlin

Man würde derzeit (07/2025) in Washington, DC rund 5.685 € benötigen, um den gleichen Lebensstandard aufrechtzuerhalten, den man mit 4.000 € in Berlin haben könnte (vorausgesetzt, man mietet in den Städten).

  • Verbraucherpreise in Washington, DC sind 20,7 % höher als in Berlin (ohne Miete)
  • Verbraucherpreise in Washington, DC sind 42,1 % höher als in Berlin (einschließlich Miete)
  • Mietpreise in Washington, DC sind um 93,7 % höher als in Berlin
  • Restaurant preise in Washington, DC sind 31,9 % höher als in Berlin
  • Lebensmittelpreise in Washington, DC sind 39,3 % höher als in Berlin
  • Die lokale Kaufkraft in Washington, DC ist 21,5 % höher als in Berlin

Was ist die Preisspanne von Lebensmitteln, Transport, Kleidung, Mieten in Washington DC

Durchschnittliche Restaurant- und Lebenshaltungskosten in Washington DC

Daten von 08/2024 bis 07/2025
Quelle: numbeo.com

Restaurantpreise in Washington DC

Lebensmittel- und Getränkepreise in Washington DC

Durchschnittliche Kosten für Nahverkehr, Nebenkosten, Kleidung, Freizeit, Bildung in Washington DC

Daten von 08/2024 bis 07/2025
Quelle: numbeo.com

Transportkosten in Washington DC

Wohnnebenkosten in Washington DC

Preise Kleidung und Freizeit in Washington DC

Kosten für Bildung in Washington DC

Die US-Staaten haben zudem noch sehr unterschiedliche Steuergesetze. Das heißt, dass oft auf den zu zahlenden Betrag noch eine Verkaufssteuer („sales tax“) zu entrichten ist.

Bei anderen Waren des täglichen Bedarfs und bei Obst und Gemüse ist die Qualität sehr hoch. Preiswerter einkaufen kann man, trotz gleich hoher Qualität, wenn man die wöchentlichen Sonderangebote nutzt.

Volkswirtschaft

Die Arbeitslosenquote stieg mit der Weltwirtschaftskrise auf 10,2 % im Oktober 2009. Danach sank sie kontinuierlich. Innerhalb des Jahres 2020 stieg sie kurzzeitig auf 14,4 %. Im Juni 2024 lag die Arbeitslosigkeit unbereinigt bei 4,3 %.

Mieten

Sollte man länger (als ein Jahr) an einem Ort wohnen, ist es ratsam, sich eine Wohnung oder ein Haus zu mieten. Vor allem in ländlichen Gegenden ist es relativ einfach, eine gute Unterkunft zu finden.

In einigen Großstädten kann es sich schon als schwieriger erweisen, etwas Bezahlbares zu bekommen. Die Mietpreise richten sich natürlich nach der Region, der Größe und der Anzahl der Zimmer des Mietobjektes. Teurer als normal sind die von Ausländern sehr begehrten möblierten bzw. teil möblierten Wohnungen.

Achte auch auf die Nebenkosten wie Gas, Müllabfuhr, Warmwasser, Heizung, Wasser und Strom, da diese meist noch zur Miete dazukommen.

Durchschnittliche Mietpreise / Kaufpreise und Gehälter in Washington DC

Daten von 08/2024 bis 07/2025
Quelle: numbeo.com

Mietpreise / Kaufpreise in Washington DC

Gehälter in Washington, DC

Durchschnittliche Mietpreise New York City / Juli 2025

1-Zimmer-Wohnung im Stadtzentrum: 3.491 €
1-Zimmer-Wohnung außerhalb des Stadtzentrums: 2.160 €
3-Zimmer-Wohnung im Stadtzentrum: 7.006 €
3-Zimmer-Wohnung, außerhalb des Stadtzentrums: 4.454 €

Durchschnittliche Mietpreise Miami / Juli 2025

1-Zimmer-Wohnung im Stadtzentrum: 2.472 €
1-Zimmer-Wohnung außerhalb des Stadtzentrums: 1.765 €
3-Zimmer-Wohnung im Stadtzentrum: 4.500 €
3-Zimmer-Wohnung, außerhalb des Stadtzentrums: 3.189 €

Durchschnittliche Mietpreise Los Angeles / Juli 2025

1-Zimmer-Wohnung im Stadtzentrum: 2.205 €
1-Zimmer-Wohnung außerhalb des Stadtzentrums: 1.762 €
3-Zimmer-Wohnung im Stadtzentrum: 3.860 €
3-Zimmer-Wohnung, außerhalb des Stadtzentrums: 3.239 €

Durchschnittliche Mietpreise Chicago / Juli 2025

1-Zimmer-Wohnung im Stadtzentrum: 1.984 €
1-Zimmer-Wohnung, außerhalb des Stadtzentrums: 1.380 €
3-Zimmer-Wohnung im Stadtzentrum: 4.021 €
3-Zimmer-Wohnung, außerhalb des Stadtzentrums: 2.333 €


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USA Landesdaten

Fläche: 9.826.675 km²
Einwohner: Einwohnerzahl 341.137.814 (2024)
Bevölkerungsdichte: 35,4 E/km²
Staatsform: Föderale Republik
Regierungssystem: Präsidialsystem
Nachbarländer: Kanada, Mexiko
Hauptstadt: Washington D.C.; 632.300 Einwohner
Großraum W.D.C.: 8,1 Mio. Einwohner
Landessprache: Englisch (Spanisch)
Religionen: Die Regierung führt kein Register über den Religionsstatus der Einwohner
33,1 % Protestanten
22,1 % Katholiken
2,4 % Juden
1,7 % Orthodoxe
0,35 % Zeugen Jehovas
Währung: US-Dollar (USD)
1 USD = 100 Cent (¢)
Wechselkurse:
1 EUR = 1,14 USD
1 USD = 0,877 EUR
1 CHF = 1,224 USD
1 USD = 0,816 CHF
(Kurs vom 21.04.2025)
Straßen-Netz: 6.466.000 km (Rechtsverkehr)
Telefon Vorwahl: +1
Zeitzonen: UTC-5 bis UTC-10
Netzspannung: 110/120 V

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Zuletzt aktualisiert: 24. Juli 2025 von Ivonne Harmening (2005 ausgewandert)